Stiip vs eine Route Punkt für Punkt auf Google Maps bauen
Viele Fahrer planen auf Google Maps: Start setzen, die Linie über ein paar Straßen ziehen, prüfen, ob es passt, exportieren. Es funktioniert, aber es ist langsam, und Google Maps hat keine Ahnung, welche Straßen die guten Anstiege sind. Hier ist der Unterschied.
Die Google-Maps-Art
- Du setzt jeden Punkt von Hand.
- Du rätst, welche Straßen hügelig sind. Google zeigt dir die Höhenmeter beim Zeichnen nicht.
- Es ist kein echtes Rad-Routing, du kannst also auf einer schnellen Straße oder in einer Sackgasse landen.
- Eine saubere GPX herauszubekommen braucht Extraschritte.
Okay für ein einfaches A nach B. Mühsam für eine schöne hügelige Runde.
Die Stiip-Art
- Tipp einen Start und eine Distanz ein. Das ist die ganze Eingabe.
- Stiip baut mehrere Routen und sortiert sie nach Höhenmetern.
- Jede Route zeigt ihr D+ und Profil, du weißt also genau, was du bekommst.
- Ein Tipp, um die GPX herunterzuladen.
Zehn Sekunden, statt zehn Minuten Punkte ziehen.
Wann Google Maps trotzdem gewinnt
- Du willst eine bestimmte Route durch bestimmte Straßen (ein Café-Stopp, das Haus eines Freundes).
- Du fährst in der Stadt von Punkt zu Punkt und brauchst nur die Wegführung.
Dafür nimm Maps. Für eine hügelige Runde ab deiner Tür lass Stiip die Arbeit machen.